Robert Fripp und Toyah Willcox von David Gilmour „Live at the Circus Maximus“ Film und seinen Gitarrensolos begeistert.

Robert Fripp von King Crimson und seine Ehefrau Toyah Willcox waren Gäste von David Gilmour Live at the Circus Maximus Rome IMAX Premiere am 10. September in London. Sie äußerten sich sehr begeistert über den Film und Gilmours Gitarrensolos.

ROBERT FRIPP: Wir wurden eingeladen, die Live-Performance der David Gilmour Band im Circus Maximus in Rom zu besuchen. Ein wunderbarer Film im IMAX. Ich muss sagen, das ich jetzt zum IMAX-Fan geworden bin.

TOYAH WILLCOX: Es war unglaublich, dort zu sitzen. Wir saßen ganz hinten, weil wir wegen des Londoner Verkehrs eine halbe Stunde zu spät gekommen waren. Es war großartig.

ROBERT FRIPP: Darf ich sagen, dass David Gilmours Gitarrensound (macht Kussbewegung) … so süß ist. Und wenn David soliert, ah … wird für mich alles lebendig. Das soll keineswegs die Songs oder die Qualität der Band und der Sängerinnen herabsetzen. Es ist nur, wenn David spielt.

TOYAH WILLCOX: Nun, er ist doch eine verdammte Legende, oder?

ROBERT FRIPP: Nun, ich glaube, das war das Zitat, das ihm zugeschrieben wurde.

TOYAH WILLCOX: Von seiner Frau Polly.

Quelle: YouTube – Toyah and Robert – Upbeat Moments 13.9.2025

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6 Antworten

  1. Avatar Matthias sagt:

    Die zwei sind so witzig. Seine komplexe Musik kennend, freut es mich so, dass er (mit ihr) so loslassen kann.

  2. Avatar Thomas P. sagt:

    Sorry, das ist jetzt wirklich nicht das Thema für diesen Eintrag. Ich weiß aber leider nicht, wo ich das posten soll.
    Also: heute Abend läuft auf NDR Fernsehen eine einstündige Sendung “The Beat goes on” 60 Jahre Beat Club,
    Manchmal etwas gewöhnungsbedürftig in der Darstellung, aber schöne Videos aus der Zeit Ende 60er und 70er.
    Vielleicht auch in der Mediathek zu sehen. Auf jeden Fall spannend und teilweise auch recht lustig…

  3. Avatar Thomas P. sagt:

    Hallo allerseits, das ist jetzt nicht das Thema zu dem ich etwas schreiben möchte. Weiß aber auch nicht wie und wo sonst. Heute Abend läuft oder lief auf NDR eine Dokumentation “The Beat Goes On” “60 Jahre Beat Club”. Zum Teil etwas gewöhnungsbedürftig aber insgesamt finde ich mit den ganzen alte Videos der Helden aus den Ende 60er und 70er Jahren das doch sehr schön. Vielleicht auch in der Mediathek später zu sehen…

  4. Avatar Klemens Schwanenberger sagt:

    Ich bin gespannt

  5. Avatar 4D | Jörg sagt:

    Ich bin seit ca. 1988 auch Crimson-Fan und freue mich sehr über diese Notiz.

    Ein Freund von mir hatte damals eine Ausgabe der “Musikexpress/ Sounds”, in der – neben Pink Floyd – auch andere, wichtige Bands die dem Progressive Rock zugeordnet werden – vorgestellt wurden. So entdeckten wir – als Spätgeborene – schon “früh” und kurz nach Floyd auch Gabriel’s Genesis, Yes und eben King Crimson.

    Mein Mitschüler und Freund Thomas, dem die oben erwähnte “Musikexpress/ Sounds” gehörte, kaufte daraufhin beim kultigen 2001 – zweitausendeins auf der kölner Ehrenstraße erst einmal den gesamten King-Crimson-Katalog auf und spielte mir anschließend SEHR LAUT in seinem „Musikzimmer“ mit den fetten Boxen “Pictures of a City” von der “In the Wake of Poseidon” vor:

    Spätestens bei dem krassen urbanen Bläsersatz, den darauf folgenden heavy Fripp-Gitarren und dann vor allem aber auch dem BassBreak mit dem Übergang in den instrumentalen Mittelteil von 42nd at Treadmill war es um mich als Crimso-Fan mal direkt geschehen…

    Nach langer Suche habe ich nun auch das Video gefunden auf das dieser Artikel hinweist. Darin äußert sich Robert Fripp zu David Gilmour in bemerkenswert herzlicher, begeisterter und bemerkenswert großzügig Weise – insbesondere wenn man mal bedenkt, dass die beiden seit mehr als 50 Jahren so etwas wie “Konkurrenten” (“Gitarrenhelden” o.ä.) sind. Ich meine als Referenz z.B. Fripp’s Heldentaten, wie die 1977 in Berlin eingespielten Gitarren von Bowies “Heroes” u.v.a..wie die Red, Zusammenarbeit mit Blondie, u.v.m.

    Besonders interessant finde ich auch, dass Robert Fripp nicht nur aus der Distanz über ein Gilmour-Kinoerlebnis in London berichtet, sondern sich – wie es in einem seiner anderen Posts heißt – sogar persönlich mit Gilmour bei einem Abendessen bei gemeinsamen Bekannten aus Mittelengland über Sound und dessen Erzeugung von Gitarren, Fingern und Equipment unterhalten hat. Das zeigt nicht nur Respekt, sondern auch, dass Fripp sich Gilmours emotionale Qualitäten sehr genau bewusst ist!

    Gerade deshalb finde ich eigentlich, daß es längst auch eine Sache des guten Tons wäre, daß sich David Gilmour auch mal gegenüber der Presse zu Robert Fripp äußert. Fripp ist für mich ohne Zweifel der technisch versiertere Gitarrist; umso bemerkenswerter ist es, dass er Gilmours bluesige Stärken – die nicht Fripps eigene Domain sind – so uneitel und öffentlich würdigt. Eine baldige musikalische Zusammenarbeit der beiden wäre natürlich – nicht nur vor diesem Hintergrund – mehr als wünschenswert…oder?

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