Roger Waters & Mona Miari veröffentlichen Musikvideo von „Comfortably Numb Re-Imagined“
Wie angekündigt erschien das Musikvideo Roger Waters & Mona Miari – Comfortably Numb Re-Imagined am 17. Juni.
Eine Neuinterpretation von „Comfortably Numb“, eine Zusammenarbeit zwischen Roger Waters und der palästinensischen Künstlerin Mona Miari. Mit neu verfassten Versen in Englisch und Arabisch interpretiert das Werk den Song neu und thematisiert Vertreibung, Erinnerung, Verlust und das unermüdliche Streben nach Gerechtigkeit und Menschenwürde.
Dieses audiovisuelle Werk, entstanden in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Palästina und anderen Ländern, überwindet Grenzen und Sprachen und bietet eine eindringliche Reflexion über Widerstandsfähigkeit, Wahrheit und die uns alle verbindende Menschlichkeit.
- Text, Komposition & Interpretation: Roger Waters & Mona Miari
- Nein (Flöte) Gideon Forbes
- Schlagzeug Albert Baseel
- Chor:
- Ola Galal
- Samara Ghali
- Zahra Alzubaidi
- Josh Farrar
- Ahmad Aly
- Daniela Cantillo
- Norhan Elbermawy
- Sanaria Hussain
- Michael Hubbs
- Anwar Keddis
- Mona Kayhan
- Produzenten: Roger Waters & Mona Miari
- Regie: David Barron
- Co-Regie: Mona Miari
- Produzentin: Yasmin Almokhamad-Sarkisian
- Kamera (Gaza-Team): Suhail Nassar
- Zweite Kameraeinheit (Gaza-Team):
- Jaber Badwan
- Moayed Abuammouna
- Belal Al Hams
- Ibrahim Nofal
- 1. Kameraassistent: Oskar Peacock
- Schnitt: David Barron
- Animation: Beau Willis
- VFX-Supervisor: Mark Wilhelm
- Video-Identität & Typografie: Wael Morcos, Gamila ElKordy – Morcos Key
- Covergestaltung & Lead-Design: Daleen Saah
- Kulturelle Beratung & Übersetzung Mohammed el-Kurd
- Mischen und Mastern Heba Kadry
- Besonderer Dank:
- Thor Jonsson
- James Guthrie
- Die Bridge Studios
- Abbildung 8 Studios
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Ich habe mich darauf eingelassen, mir das Video angeschaut und komme zu dem Schluss: Geht für mich gar nicht! Das gefällt mir so wenig wie „Hey Hey Rise Up“. Grundsätzlich finde ich es gut, wenn sich Künstler mit ihrem Namen für einen guten Zweck einsetzen. Live8 war ein sehr gutes Beispiel. Aber musikalisch sollte das dann auch passen! Wenn es anderen gefällt, ist das o.k. für mich. Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Waters verfolgt mit dieser Interpretation konsequent seine Linie der vergangenen Jahre. Aus meiner Sicht dekonstruiert Waters weiterhin seine eigene Musik und die seiner ehemaligen Kollegen. Ich konnte schon mit seiner eigenwilligen Neuauflage von DSOTM nicht das Geringste anfangen. Mit CN verfolgt er diesen seltsamen Stil weiter.
Respekt!
Das Video ist genauso belanglos wie die neue Version von C.Numb und die musikalische Entwicklung von Roger Waters der vergangenen Jahre.Seine zuletzt veröffentlichen Song’s wie „Sumud“ und auch die desaströse Neuaufnahme von Dark Side of the Moon kann man eigentlich nur als einfallslos u. unkreativ bezeichnen.Aber um Kreativität und gute Songs geht es Waters schon lange nicht mehr,es geht ihm nur noch darum seine Meinung und Ansichten in die Welt zu tragen.Und was für ihn noch wichtiger ist,nur diese zuzulassen.
Man sollte das ganze nicht so ernst und wichtig nehmen,genau wie bei „Hey Hey Rise up“ wird auch diese Version von C.Numb recht bald vergessen sein.
Gruß
Mattes
Und Gilmour wird als Komponist offiziell nun gar nicht mehr genannt?
Ihm wird es egal sein.
Ja, anzunehmen. Mit diesem Gezicke ist er durch. Aber traurig, dass Waters seine Energie in dieses ewige „Ich bin Pink Floyd“ verbrät. Selbstständig ist er nach seinem Weggang von Pink Floyd irgendwie nie geworden…
Das denke ich auch. Gilmour wird seine Nerven schonen.
The Genius behind the Great Pink Floyd Time (1968 – 1983)
……was für ein Spinner……er erinnert so ein bissl an Trump.