In Erwartung des Jubiläumsjahr 2027: Animals 50, Piper 60 & Momentary 40, Pink Floyd Shop eröffnet in Kürze neu!
Wir alle spekulieren auf eine bevorstehende Ankündigung von Sony Music zum Jubiläum von Pink Floyds Animals Album, das sich im Januar 2027 zum 50. mal jährt.
Darüber hinaus muss 2027 ein wahres Freudenjahr für uns Pink Floyd Fans werden. Pink Floyd’s Debütalbum The Piper at the Gates of Dawn wird im August 60 und A Momentary Lapse of Reason 40-Jähriges im September!
Das jetzt Sony Music‘s Pink Floyd Website: Store.pinkfloyd.com, der letztes Jahr runderneuerten Online-Verkaufsplatz erneut neu eröffnet, werte ich einfach mal als Indiz dafür, das da viele Jubiläumseditionen bevorstehen, angefangen mit dem Animals Album.
Unser Glück ist, dass Sony sich diese Gelegenheiten für neue Editionen nicht entgehen lassen. Bei Pink Floyd war das aufgrund persönlicher Differenzen ganz anders gewesen.
50 Jahre: Pink Floyd – Animals (Januar 1977)

60 Jahre: Pink Floyd – The Piper at the Gates of Dawn (August 1967)

Zum 40. Jubiläum 2007 erschien eine 3-CDs Jubiläumsedition in einer leinenen Book-Box. Die Discs 1 und 2 enthielten das komplette Album „Piper“ sowohl in der Stereo- als auch in der Mono-Version. Beide wurden von James Guthrie neu remastert.
Bonustracks auf CD-3:
- alle Pink-Floyd-Singles aus dem Jahr 1967
- Arnold Layne
- See Emily Play
- Apples And Oranges
- sowie die Single B-Seiten:
- Candy And A Current Bun und Paintbox
- Interstellar Overdrive – Take 2 aus den ursprünglichen Aufnahmesessions, die bisher nur auf einer EP in Frankreich erhältlich war
- Stereo-Version von Apples And Oranges aus dem Jahr 1967
Zum 60er könnte man sich weiter hinauswagen: Boxset und Vinyl-Versionen, das alles war 2007 noch ein anderer Markt. Dieses erste Pink Floyd sollte anständig gewürdigt werden!
40 Jahre: Pink Floyd – A Momentary Lapse of Reason (September 1987)

Bei diesem Album sollte sich Sony Music leicht tun etwas Interessantes für eine Jubiläumsedition zu finden. David Gilmour und Nick Mason werden sich nicht querstellen, ganz im Gegenteil sollte Sony Music alles bekommen, bzw. haben sie längst begutachtet und auf Schiene.
Ich möchte gar nicht wissen, wie viele interessante Demos es gibt, die bisher unveröffentlicht blieben. Insbesondere der Song Peace Be With You, der nicht auf’s Album kam und auch später bei der Later Years Box nicht veröffentlicht wurde. Unbekanntes Artwork und Fotos aus dem Studio etc., bin sehr gespannt, was auf uns zukommt, nicht zuletzt auch, weil ich das Album sehr gerne höre.



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Ich mag AMLOR auch sehr gern. Habe ich damals nach der Veröffentlichung gehört bis zum Abwinken.
Ganz bescheiden hätte ich gern eine Liveversion von ECHOES aus dieser Zeit.
Das wäre echt der Hammer, wenn es zu allen drei Alben Jubiläumsboxen gäbe. Zu Animals müsste es ja demnächst Infos geben.
Es ist ja immer wieder zu lesen, dass eine erste Version von AMLOR von der Plattenfirma abgelehnt wurde. Mehr Informationen dazu gibt es meines Wissens aber nicht. Stimmt das überhaupt?
Ich glaube da nicht dran, denn welcher Mitarbeiter einer Plattenfirma lehnt ein bevorstehendes Pink Floyd Album ab? Mit welcher Begründung, weil es weniger als The Final Cut verkaufen würde? Weil es sich furchtbar anhörte? Was sollte man ändern? Mehr Saxofon wie Syd es einst vorschlug? 🙂 Wer könnte so etwas Gilmour sagen? Der CEO von EMI? Ist der so wissend? Und würden sich Gilmour und Mason das so sagen lassen? Nein, es gibt kein anderes Album, denn ein Pink Floyd Album, egal wie gut oder schlecht es ist, verkauft sich immer verdammt gut.
Im Gegenteil jedem CEO hätte es damals die Freudentränen in die Augen getrieben im Wissen über ein neues Pink Floyd Album & Tour und die dadurch entstehende Wiederbelebung des gesamten Katalogs der Band!
Ich fand es komisch, dass es überhaupt Zweifel am Erfolg einer Tour ohne Waters gab und »vorsichtig« Testweise eine, dann zwei und schließlich Shows in Toronto unter dem Motto “A Night with Pink Floyd” angesetzt wurden! Die erste Show war sofort ausverkauft und die 180.000 Tickets aller drei Shows innerhalb weniger Stunden ratzfatz verkauft – und das alles ohne Schmarrnphones und Internetz, man musste am Festnetz anrufen oder legte sich die Nacht vor dem Verkauf vor den Ticketladen …., das waren noch Zeiten! 🙂