Roger Waters “LEGACY – Pink Floyd Show” Europatour 2027

Die Termine für die Europatour von LEGACY – A Pink Floyd Show, die von Roger Waters konzipiert und produziert wurde, sind bekannt. Harry Waters und seine Band werden das Vermächtnis seines Vaters auf die Bühne bringen und die prägenden Songs aus der Blütezeit von Pink Floyd (1971–1979) zum Besten geben. Aus den Alben The Dark Side of the Moon, Wish You Were Here, Animals und The Wall – untermalt von einer atemberaubenden hochauflösenden visuellen Retrospektive, die von Waters ursprünglichen Arbeiten mit der Band inspiriert ist.

Band:

  • Harry Waters: Musikalischer Leiter, B3-Organ, Piano, Vocals
  • Graham Broad: Drums
  • Clifton David Broadbridge: Lead Singer
  • Edo Scordo: Guitar, Vocals (Brit Floyd, verheiratet mit Sängerin Eva Gougeon-Avila)
  • Antonello Pudva: Guitar
  • Eva Gougeon-Avila: Backing Vocals
  • Genevieve Little: Backing Vocals
  • Dahniel Knight: Bass Guitar, Backing Vocals
  • Ryan Saranich: Saxophone, percussion, guitar, keyboards
  • Matt Riddle: Keyboards (Aussie Floyd)

Noch fehlen Shows in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien und Slowenien und Luxemburg, die Termine sollen in Kürze bekannt gegeben werden.

LEGACY, A PINK FLOYD SHOW – Europa 2027

  • 22.05.2027 OSLO
  • 23.05.2027 STOCKHOLM
  • 25.05.2027 HELSINKI
  • 27.05.2027 AALBORG
  • 28.05.2027 KOPENHAGEN
  • 30.05.2027 WARSCHAU
  • 31.05.2027 BRATISLAVA
  • 01.06.2027 BUDAPEST
  • 03.06.2027 BUKAREST
  • 05.06.2027 BELGRAD
  • 06.06.2027 SOFIA
  • 08.06.2027 PRAG
  • 11.06.2027 ROTTERDAM
  • 11.06.2027 ROTTERDAM
  • 13.06.2027 PARIS
  • 14.06.2027 BRÜSSEL
  • 16.06.2027 MANCHESTER, O2 Apollo
  • 17.06.2027 GLASGOW
  • 19.06.2027 EDINBURGH
  • 20.06.2027 NEWCASTLE
  • 22.06.2027 SHEFFIELD
  • 23.06.2027 SOUTHEND
  • 25.06.2027 BRIGHTON
  • 26.06.2027 WOLVERHAMPTON
  • 27.06.2027 LONDON, Eventim Apollo
  • 29.06.2027 DUBLIN, 3Arena

10 Antworten

  1. Avatar Dietrich sagt:

    Roger Waters kann von Pink Floyd nicht lassen. Sein ganzes Restleben versucht er Mr. Pink Floyd zu sein. In welcher Form auch immer. Traurig.

    • Avatar Oskar sagt:

      Der Mann ist 83 Jahre alt. Er hat sein Leben damit verbracht Texte zu schreiben und Musik zu machen. Seine eigene Biographie hat ihn dazu motiviert in seiner Arbeit Themen zu verwenden, die dazu dienten sein eigenes Leben irgendwie zu verarbeiten. Nun blickt er auf sein Lebenswerk zurück und verspürt wohl den Drang seinem Leben einen Sinn zu geben. Das ist meiner Meinung nach nicht traurig, sondern legitim! Man kann über seine Art zu kommunizieren streiten und dies auch ablehnen. Steht jedem frei. Dass er das Verlangen hat sein Lebenswerk weiterleben zu lassen, verstehe ich.

      • Avatar Dietrich sagt:

        Ich hatte da eher so die letzten 30 Jahre im Sinn und finde es schade, dass er nicht mehr eigenes Material veröffentlicht hat und irgendwann immer mehr dazu überging Pink Floyd zu reproduzieren. Und jetzt einen weiteren Stein in das ewig Gleiche einfügt. Lustig finde ich Deine Aussage, es stünde jedem frei, aber dann offensichtlich mit meiner Sicht Schwierigkeiten zu haben. Waters und Co. können machen was sie wollen. Ob ich das gut finde oder nicht, spielt für die keine Rolle. Ich für meinen Teil finde es erleichternd nicht mehr so viel Fan zu sein, dass ich meine mein Idol verteidigen zu müssen, wenn jemand etwas scheinbar negatives über es schreibt. Ich genieße es die ganz Veröffentlichungen einfach nicht mehr haben zu brauchen. Was Herrn Waters bewegt weiß ich noch nicht mal, da ich ihn nicht persönlich kenne. Es interessiert mich noch nicht mal so richtig. Aber ich weiß wie ich das finde. Meine Äußerung ist nicht nur genauso legitim, ich nehme mir sogar die Freiheit dazu. Es sei Dir unbenommen Roger Waters auch weiterhin toll zu finden. Und ich bedauere dann trotzdem, dass er im Gegensatz zu Gilmour keinen eigenen Weg ohne Floyd gefunden hat. Ich hätte übrigens auch sehr gerne weitere Werke von Richard Wright kennen gelernt. Wenn sich Waters und Wright unabhängig vom kommerziellen Erfolg ihrem Streben Musik zu machen weiter verfolgt hätten, hätte ich klasse gefunden. Von “groß” auf “klein” zurück zu gehen. das schaffen eben nicht viele. Ist so. Das Projekt Zee fand ich auch deswegen so toll, weil Wright sich getraut hat, sich vollkommen jenseits floydianischer Erwartungen zu bewegen. Ich finde die Scheibe sogar ziemlich gut. Gilmour finde ich auch mit am interessanteren, wenn er sich von floydianischen frei macht. Soweit man das überhaupt kann, wenn man ein Floydteil ist und war. Diese Sicht mag Dich vielleicht als Fan stören, der gerne mehr vom Selben bekommen hätte. Keine Ahnung. Das ist einfach meine Ansicht. Waters und Co. werden keinen Schaden nehmen. Ganz sicher. Ich finde es trotzdem traurig. 😉

        • Avatar Dominik RIEDO sagt:

          Endlich jemand, der ZEE auch gut fand. Wie mal geschrieben, finde ich es sogar das progressiste Album von Wright. Das erste, von 1978, das musikalisch beste. Beide höre ich öfter. / Leider kann ich das bei BROKEN CHINA nicht sagen; wie auch mal gesagt, ertrage ich da etwa 3, allenfalls 4 Songs. Aber ich mag auch AMLOR besser als TDB, obwohl HIGH HOPES natürlich der beste Non-Waters-Track ist.

  2. Avatar Tobias sagt:

    “Noch fehlen Shows in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien und Slowenien und Luxemburg, die Termine sollen in Kürze bekannt gegeben werden.”

    Juli-August? Eigentlich Sommerferien…
    Oder ab Oktober nochmal.
    Ansonsten ist das Jahr ja schon gut durchgetaktet. Scheint sich in die viel spielenden Tribute Bands einfügen zu wollen, und viele der Musiker haben ja auch entsprechende Erfahrung, bei Brit Floyd oder ähnlichen ‘shows’. Denke das “Waters” endorsement ist nur das Vehikel um hier Traktion zu bekommen, ansonsten vermutlich das gleiche Konzept wie Aussi/Brit. Was ja per se erstmal ok ist.

  3. Michael F. Michael F. sagt:

    Vielleicht wird Deutschland auch “bestraft” und geht leer aus? Immerhin gab es gegen einen Herrn Waters mal Pläne eines Auftrittverbots.

  4. Avatar andreas sagt:

    Ähm … liegt Paris nicht in Frankreich?

  5. Avatar Christoph Rhein sagt:

    Aha, der Grandfather of Pink Floyd enterbt David Glimour und Nick Mason und überträgt das Erbe seinem Sohn. Wieviel mußte Harry Waters dafür schlucken, wie mußte Harry als der “Verlorene Sohn” sagen: “Dad, ich habe gegen Dich gesündigt!”
    Mich würde interessieren,ob Roger backstage präsent ist und die Kontrolle behält.

  6. Avatar Markus sagt:

    Hallo, ich bin mehr Roger Fan als Davids,… Richard war für mich der bedeutende Hintergrundmann. ZEE waren einige gute Songs Cuts Like a diamond, Voices, Seems we were dreaming,..und BROKEN CHINA ist für mich ein Meisterwerk.
    Ich finde es schade das Harry Waters & Roger wieder nur die LP’s abspielen wie wir sie kennen….Wenn er was machen will mit Amused to death, The final cut, Radio,.. seine Werke jeder von uns hat Pink Floyd, Roger Waters, Nick Mason, David Gilmour gesehen,..
    Ich war happy als ich Wot’s…the Deal in Frankfurt oder Wearing the inside out, Echoes gesehen habe,
    Lg Markus

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